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Die gleichwertige

Betrachtung

vielfältiger

Identitäten,

Anerkennung

und

Wertschätzung

macht unser

Zusammenleben

leichter. 

 

 

 

 

 

Die Erfahrungen der letzten Jahre des Verein:

 

Die gleichwertige Betrachtung vielfältiger Identitäten, Anerkennung und

Wertschätzung macht unser Zusammenleben leichter. 

 

 Unsere Vision ist die aktive Teilnahme besonders

 von Frauen und Familien mit Migrationsbiografie

 am kulturellen, sozialen und politischen Leben in der Gesellschaft.

 Dabei werden Gleichstellung und Inklusion angestrebt. Verschiedenheit wird

 dabei als eine Bereicherung des menschlichen Lebens und des Zusammenlebens

 gewertet.

 

         

Was bedeutet Inklusion?

Inklusion bedeutet allgemein das Einbeziehen von Teilen in und zu einem Ganzen. In diesem Sinne verstehen wir unter Inklusion vor allem ein Konzept des menschlichen Zusammenlebens mit einer klaren Zielsetzung: Es geht darum, jedem/jeder Einzelnen die aktive Teilhabe an der Gemeinschaft zu ermöglichen, vorhandene Barrieren zu erkennen und zu beseitigen.

Dem liegt die Überzeugung zugrunde, dass von der Unterschiedlichkeit und Vielfalt jedes Menschen die Gemeinschaft und jede/r Einzelne gleichermaßen profitieren. Inklusion bedeutet daher vor allem die in einer Gemeinschaft vorhandenen Besonderheiten ihrer Individuen zu erkennen, prinzipiell wertzuschätzen und sinnvoll zu nutzen. Inklusion basiert auf einem Menschenbild, das die Unterschiedlichkeit der einzelnen Menschen als zum Menschsein notwendig zugehörig und damit als Variante von "Normalität" begreift. Vielfalt in jeder Form wird damit als Bereicherung erlebt und erlebbar gemacht
Im deutschsprachigen Bereich kennen wir inklusive Konzepte bisher vor allem aus dem Bildungs- oder Erziehungsbereich. In Begriffen wie „Diversity Management“, „Community Care“ oder „Sozialraumorientierung“ kommt dabei sowohl die grundsätzliche Wertschätzung von Vielfalt zum Ausdruck, als auch das Bestreben, jedem Menschen die Chance zu eröffnen, ein gleichberechtigter Teil der Gemeinschaft zu sein oder zu werden.

"Unser Zusammenleben in einer wertepluralen Gesellschaft, die durch eine Vielfalt von Lebensentwürfen und damit verbundenen Wertesystemen gekennzeichnet ist, wird mehr und mehr für alle gesellschaftlichen Gruppen eine große Herausforderung.
Der Umgang mit verschiedenen Lebensentwürfen, Religionen und Weltanschauun
gen ist eine Anforderungen an unsere Ambiguitäts- und Frustrationstoleranz .
Das führt unter Umständen und immer öfter dazu, dass Menschen sich abgrenzen. Diese Abgrenzung bringt ihnen zunächst einmal eine Sicherheit für die eigene Identität und kann im schlimmeren Fall auch zur Radikalisierung - egal in welche Richtung - führen.
Um diesen negativen Auswirkungen vorzubeugen, ist eine Förderung der Wertschätzung von Unterschieden und Gemeinsamkeiten und damit das Verständnis von verschiedenen Kulturen/Werten/Religionen wichtig."